Since 2020
Pasto · die App des Hauses MG
Fotografiere ein Gericht, eine Speisekarte oder deinen offenen Kühlschrank. Pasto erkennt, was drin ist, und legt das ganze Rezept hin — mit allen 14 EU-Allergenen, Nährwerten und dem glykämischen Index. Und beim Kochen sagt dir ein Koch, warum es funktioniert.
Gratis · im Browser sofort, ohne Installation · für iPhone im App Store
So läuft es
Vom Bild zur Antwort in Sekunden — und am Ende liegt eine Karte in deinem Album.

Das Gericht im Restaurant, die Seite aus dem Kochbuch, die Speisekarte — oder einfach in den offenen Kühlschrank halten.

Zutaten, Mengen, Schritte, Nährwerte. Dazu alle 14 EU-Hauptallergene ausgewiesen und der glykämische Index als Ampel.

Der Kochmodus liest vor und stellt die Timer — Hände bleiben am Teig. Gekocht heisst gesammelt: Das Gericht wird zur Karte.
Der Wissenskern
Aus Pastos Kochmodus ist der Wissenskern des Hauses gewachsen: MG Systems. Sein Prinzipien-Kern arbeitet in Pasto mit — 15 Prinzipien, 61 Zahlen, 46 Bruchstellen mit Rettungsweg. Die Hinweise erscheinen genau bei dem Schritt, an dem es kippt. Nicht «12 Minuten bei 180 Grad», sondern: warum, ab welcher Zahl, und was du tust, wenn es zu spät ist.
«Die Kerntemperatur kocht, nicht die Uhr.»
Garen ist gesteuertes Denaturieren von Eiweiss. Jede Proteinsorte gibt bei ihrer eigenen Temperatur auf — wer die Temperaturen kennt, trifft jeden Garpunkt. Ausnahme ist Bindegewebe: da hilft nicht mehr Hitze, sondern mehr Zeit.
Die Zahlen
Rind, medium rare54–56 °C Kern
Fisch, saftig-glasig45–52 °C Kern
Geflügel, sicherab 72–74 °C
Nachgaren beim Ruhen+2–4 °C
Wenn es schiefgeht
Symptom: Mageres Fleisch wird trocken und faserig.
Ursache: Über ~66 °C presst Aktin das Wasser aus dem Gewebe.
Rettung: 3–4 °C vor Zieltemperatur herausnehmen, ruhen lassen — beim nächsten Mal Thermometer statt Uhr.
«Trocken, heiss, geduldig — und gib der Pfanne Platz.»
Braun ist Geschmack. Maillard braucht Eiweiss und Zucker, Karamell nur Zucker — beide brauchen eine trockene, heisse Oberfläche. Solange Wasser da ist, deckelt es bei 100 °C. Und bei 100 °C wird nichts braun.
Die Zahlen
Maillard läuft spürbar140–165 °C
Karamell (Haushaltszucker)160–180 °C
Wasser-Deckel100 °C
Wenn es schiefgeht
Symptom: Das Fleisch wird grau statt braun.
Ursache: Pfanne zu kalt, Stück zu nass oder zu voll — die Temperatur fällt unter 100 °C.
Rettung: Trockentupfen, in Portionen braten, Pfanne richtig vorheizen.
«Klein, kalt, langsam — dann hält's. Heiss und hastig — dann bricht's.»
Fett und Wasser stossen sich ab. Ein Emulgator legt sich an jedes Tröpfchen und hält sie getrennt. Butter ist ein Glücksfall: Sie ist selbst schon eine Emulsion und bringt ihren Emulgator mit.
Die Zahlen
1 Eigelb bindet150–200 ml Öl
Buttersauce halten50–58 °C, nie über 60
Vinaigrette-Start3 Teile Öl : 1 Säure
Wenn es schiefgeht
Symptom: Die Sauce trennt sich, wird ölig-flockig.
Ursache: Zu heiss geworden oder das Fett zu schnell zugegeben.
Rettung: Vom Herd, ein paar Tropfen kaltes Wasser oder ein kaltes Butterstück langsam einrühren; notfalls über frisches Eigelb neu aufbauen.
«Früh salzen würzt durch, spät salzen würzt obendrauf.»
Salz ist kein Geschmack, sondern ein Verstärker: Es drückt Bitterkeit und hebt Süsse und Umami. Wann gesalzen wird, entscheidet mehr als die Menge.
Die Zahlen
Grundwürzung~1 % vom Gewicht
Pastawasser~10 g pro Liter
Steak salzen>40 min vorher oder direkt davor
Wenn es schiefgeht
Symptom: Die Kruste wird nicht knusprig.
Ursache: 5–30 Minuten vor dem Braten gesalzen — das Wasser steht an der Oberfläche.
Rettung: Trockentupfen oder das Timing umstellen: sehr früh oder ganz spät.
Für wen
Gemessen in der Datenbank am 11. September 2026 — keine Schätzwerte.
Alle 14 EU-Hauptallergene nach LMIV je Rezept ausgewiesen und filterbar. Was fehlt, steht genauso da wie was drin ist.
Jedes Rezept trägt seinen glykämischen Index als Ampel — grün, gelb, rot. Dazu Low-Carb- und High-Protein-Filter.
Der Kochmodus liest vor, stellt Timer und erklärt beim kritischen Schritt das Prinzip dahinter. So bleibt es hängen.
Kühlschrank auf, Foto rein. Pasto liest die Zutaten heraus, du streichst weg, was nicht stimmt — und bekommst ein Gericht daraus.
Pasto kommt von einem Koch, nicht von einem Arzt. Die Auszeichnung folgt der LMIV (EU 1169/2011) und wird nach jedem Import gegengeprüft — bei schwerer Allergie bleibt der Blick auf Zutat und Etikett trotzdem Pflicht.
Sammeln
Jedes gekochte Gericht wird zur Karte — Bronze, Silber, Gold, Mythic. Mit Schmiede, Tausch und täglichem Drop. Das ist der Grund, morgen wieder zu kochen.
Echte Karten aus dem Album — Mythic, Limited, Pro-Chef, Saison, Grundrezept und Gold. Sie wechseln von selbst.
Der Koch
Pasto ist nicht in einem Marketing-Meeting entstanden, sondern am Pass. Seit 2005 steht Manuel in Profiküchen, zuletzt als Küchenchef im Alpine Inn Davos — die Belege stehen auf der Presse-Seite.
Aus dieser Küche stammen die 50 Master-Classes in der App — seine eigenen Gerichte, Schritt für Schritt, mit Signatur. Und daraus stammen auch die Prinzipien, die dir im Kochmodus über die Schulter schauen.
Klartext
Die App ist gratis: alle Rezepte, die Allergen- und GI-Filter, der Kochmodus und das Sammeln sind ohne Bezahlung drin. Fünf Foto-Analysen pro Monat sind inklusive; wer mehr fotografiert, nimmt Pasto Pro für CHF 3 im Monat oder CHF 30 im Jahr (App Store). Die Master-Classes sind einzeln erhältlich.
Als App bisher nicht — im Store steht heute die iPhone-Fassung. Die volle App läuft aber im Browser, auch auf Android: pasto-rezepte.com. Zum Startbildschirm hinzufügen, fertig.
Zum Sammeln, Speichern und Analysieren ja — die Anmeldung dauert eine Minute und kostet nichts. Die Rezeptseiten selbst kannst du vorher frei durchstöbern.
Jede Zutatenzeile wird gegen alle 14 LMIV-Klassen geprüft, nicht nur einmal beim Import: Der letzte vollständige Durchgang war am 4. September 2026, dabei wurden 334 fehlende Kennzeichnungen gefunden und korrigiert. Geprüft heisst hier geprüft — und trotzdem gilt bei schwerer Allergie: selbst nachsehen.
In fünf. Die Rezepte, der Kochmodus und die Karten wechseln mit.
Loslegen
Im Browser bist du in dreissig Sekunden drin — ohne Installation, ohne Karte, ohne Vertrag.
pasto-rezepte.com · «Pasto: Rezepte & Allergene» im App Store
Kurz gesagt
Pasto ist eine Rezept-App aus der Schweiz, gebaut von einem Koch. Du fotografierst ein Gericht, die Zutaten im Kühlschrank oder die Seite eines Kochbuchs — und bekommst das Rezept mit Zutaten, Schritten, Nährwerten und den 14 EU-Hauptallergenen nach LMIV. Geprüft, nicht geschätzt: 971 Rezepte tragen die vollständige Allergenkennzeichnung, jedes Rezept den glykämischen Index.
Für Menschen mit Zöliakie stehen 412 glutenfreie Rezepte bereit, bei Laktoseintoleranz 329 Rezepte ohne Milch, 570 ohne Ei, 857 ohne Nüsse. Wer auf den Blutzucker achtet, findet 618 Rezepte mit einem GI bis 55 — mit Ampel, nicht mit Kleingedrucktem. Der Kochmodus erklärt das Warum dahinter: Prinzipien, Zahlen und Bruchstellen mit Rettungsweg, wie sie ein Küchenchef der neuen Kraft am Herd erklärt.
Jedes gekochte Rezept wird zur Sammelkarte, von Bronze bis Mythic, tauschbar mit anderen. Pasto läuft gratis im Browser — auf iPhone, Android und am Computer — und als App im App Store; Pasto Pro mit unbegrenzten Foto-Analysen kostet dort CHF 3 im Monat oder CHF 30 im Jahr. Pasto ist ein Bereich von MG, dem Haus von Koch Manuel Grabner in Adliswil bei Zürich.
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